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Kurz vor der Ratssitzung des Rates der Stadt Köln versammelten sich hunderte Jugendliche vor dem Rathaus, um mit Hilfe der ausgefüllten Aktionspostkarten zu zeigen, wie viele Kölner Bürger und Bürgerinnen für den Erhalte der Jugendzentren stehen.

Nachdem alle Ratspolitiker an den Postkartenschlangen vorbeigelaufen waren wurden die Postkarten an den Rat übergeben.

 

 

Siehe auch hier

 

 

Am 20.04.2010, vor dem Bezirksrathaus im Porz

Am Freitag, 20.04. waren alle Jugend- Bürger- und Gemeinschaftszentren in der Porzer City mit ca. 200 Teilnehmer/innen unterwegs, um auf schon stattgefundene und noch stattfindende Kürzungen in Porz und GESAMT-Köln im sozialen Bereich aufmerksam zu machen. Ziel war das Rathaus.

Leider war niemand aus dem Rathaus bereit, offiziell zu den Kürzungen Stellung zu nehmen. Dennoch war es für uns wieder ein Erfolg, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu mobilisieren, um die Einrichtungen zu unterstützen.

Auch die Presse war vor Ort.

 Am 15.4. fand ein ersten "Frei-Talk" im Baui statt, an dem Kinder den Politikern von verschiedenen Parteien  Fragen zum Thema 10 Prozent Kürzung stellen konnten. 180 Kinder und Jugendliche aus 11 Jugendzentren nahmen daran teil.

siehe auch

http://www.meinesüdstadt.de/vor-der-haust%C3%BCr/gesellschaft/wer-am-lautesten-schreit-gewinnt-bilanz-des-frei-talks-im-baui

Stellvertretend für alle Kölner Jugendeinrichtungen luden  die Leiter von "Lucky´s Haus" und "Escher Club", Ralf Krepp und Michael Gehrke, Politiker aller Parteien zu Diskussionsrunden in die Offene Tür Lucky´s Haus nach Bilderstöckchen.

 

Aus dem Jugendhilfeausschuss des Stadtrats stellten sich Ralf Heinen (SPD), Sylvia Laufenberg (FDP), Helge Schlieben (CDU) und Özlem Demirel (Die Linke) in kleinen Gesprächskreisen den Fragen der mehr als 100 Kinder und Jugendlichen.

 

 

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